Basaltwerk

 

 

 

 

Das erste Gebäude, dass der Tornado beschädigte ist das Wagehäuschen mit Büro des Basaltwerkes zwischen Diedorf und Klings.

Wie zu sehen wurde das halbe Dach fortgerissen. Die Wellplatten wurden zerstört und einige Meter Richtung Diedorf geweht.  

Bildstandpunkt 1

(Blick von Klings Richtung Diedorf auf der Höhe der oberen Einfahrt in den Bruch.)

 

Einige Plattenteile flogen bis zu 100m, wie hier zu sehen. Wie weit noch kleinere Teile flogen wurde nicht festgestellt.

Bildstandpunkt 2

 


Gefallene Bäume zwischen den Büro und dem Werkstattgebäude.

Auf der Höhe des Büros Richtung Höhn.

 

Auf der anderen Seite der Klingser Straße.

 

 

 

 

Das zweite Gebäude war die Werkstatt. Ihre Dach war mit Bitumenpappe bedeckt und wurde zum größten Teil herabgerissen. Ein Tor wurde aus der Führung gedrückt. 

Bildstandpunkt 3

Dieses große Bitumenstück ist vermutlich von der Werkstatt über die Straße befördert worden (ca.40m). 

Bildstandpunkt 3


 

Ein großer Teil hängt in den daneben stehenden Bäumen.

Bildstandpunkt 3


Bildstandpunkt 4


Dieses Bitumenstück lag ca. 50m vor dem Diedorfer Friedhof in Richtung Klings.

Da der Sturm von Basaltwerk kam und dort Bitumendach beschädigt wurde ist zu vermuten, dass der Sturm dieses Stück, die ca. 500m, dort hin trug.


Die nächsten Bilder sind vom Ende des alten Sportplatzes (Werk II) entlang der Deponie (Basaltwerk) Richtung Empfertshausen

 

 

Bildstandpunkt 9

 

Der Hochsitz steht am Rande der Deponie (Basaltwerk) in Richtung Zella.

Bildstandpunkt 11


 


Am Rande des Basaltwerks. Bild in Richtung Horbel. An der Heckenreihe in der Mitte sind kleine Schäden zu sehen.

Bildstandpunkt 13


Am Rande des Basaltwerkes Richtung Horbel. Hintergrund der Gläser. (Zella)

Bildstandpunkt 15